Die Chakren oder feurigen Räder erinnern an die unzähligen Zyklen des Werdens und Vergehens. Man kann sich vorstellen, dass das Gleichgewicht der Welten auch auf feurigen Chakren beruht. Sie berühren sich, gehen ineinander über und bilden untrennbare Glieder. Ähnlich kann man sich vorstellen, wie die Chakren des Menschen seine feurige Natur bilden und wie menschliche Wesenheiten mit anderen feurigen Formationen wiederum in die Gesamtheit eingegliedert sind. Der Mensch beherrscht bereits Strahlen, die den Körper durchdringen. So werden auch Strahlen entdeckt werden, mit welchen die feurigen Zentren fotografiert werden können. Dadurch wird erkennbar werden, dass die Chakren des Menschen den feurigen Gebilden des Weltenraumes entsprechen. Die feurige Gestalt des Menschen fügt sich in den Rhythmus des Weltenraumes ein. So wird physisch veranschaulicht werden, wie sehr alles Dasein dem einheitlichen rhythmischen Gesetz unterliegt. Gewiss, für das Gelingen solch lehrreicher Versuche ist es notwendig, die feurigen Chakren in sich selbst zu entwickeln. Sie sind potenziell in jedem Organismus eingelagert, aber erloschene Feuer seelenloser Menschen können nicht den geringsten Schimmer auf eine Leinwand projizieren.