Lasst uns etwas über Besessenheit niederschreiben, und sagt es dem Arzt. Es kommen tatsächlich Fälle vor, in denen der Eindringling den Besessenen dermaßen beherrscht, dass er ihn fast aus dem Körper drängt. Es kann auch Fälle geben, in denen der Besitzergreifer von der Lebenskraft seines Opfers derart gekräftigt wird, dass seine Austreibung den Tod des Opfers verursachen kann. Er hat sich der psychischen Energie des Besessenen dermaßen bemächtigt, dass dieser seine Lebensfähigkeit einbüßte. Darum müssen Austreibungen stets mit größter Vorsicht vorgenommen werden. Zuerst müssen die Nahrung und die psychische Energie des Patienten überwacht werden. Wird ein Verfall der Vitalität bemerkt, darf das geschwächte Herz nicht angestrengt werden. Am leichtesten erfolgt die Austreibung während eines Tobsuchtsanfalles. Die erweckte Energie hilft, die eventuell eintretende Herzschwäche zu überwinden, die andernfalls in völligem Zusammenbruch enden könnte.