Genauso weise Überreste können in Gesängen gefunden werden. Die Koreaner singen von drei Wanderern, die den Himmel schauten. Einer sah ihn körnig, der andere in Tropfen, und der dritte schaute ihn feurig. Aber die Augen des ersteren waren mit Staub verhüllt, der zweite war erstarrt, und der dritte besaß ein helles und warmes Obdach. So verstand das Volk die drei Naturen und schilderte sie weise. Einen Wanderer erschreckte der Himmel nicht, und Feuer beschützte ihn in der Finsternis. Irdische Fesseln trüben die Augen, und einen Wanderer, der das Feuer nicht erkannt hat, macht die Feinstoffliche Welt schaudern.