Für die Feinstoffliche Welt ist die Sprache des Geistes wesentlich. Ihr Wesen liegt in der feinstofflichen Natur, aber sogar im irdischen Zustand kann man sie sich aneignen. Solch eine Orientierung ist eine nützliche feurige Prüfung. Die Schule muss durch Vorgabe eines Wortes die Findigkeit der Schüler prüfen, und später stellt sich die Aufgabe, auf einen Blick zu verstehen. Das letztere Experiment wird der Feinstofflichen Welt am nächsten stehen. Zudem kann man den Sinn der Relativität entwickeln, indem man den Gesprächspartner seiner Natur gemäß anspricht. So passt sich jeder in seiner irdischen Unterhaltung der Sprache seines Partners am besten an, indem er seine Bewusstseinshöhe in Betracht zieht. Jeder Schullehrer weiß, wie verschieden er sich ausdrücken muss, um sich seine Schüler zu Freunden zu machen. Aber außerhalb der Schule lernt man in jedem Heim, die Gedanken der Hausherrin zu erkennen. So treten inmitten des Alltags Wesenszüge feinstofflicher Ordnung in Erscheinung. Man muss sie nur bemerken, in sie eindringen und diese Beobachtungen erweitern. Jedoch dafür sollte man mit Achtung vor der Zukunft erfüllt sein und den grundlegenden Faktor der Feinstofflichen Welt – AGNI – liebgewinnen lernen. Ich bestehe auf dem Ausdruck ‘feurig lieben’, nur so kann man das für die Erde so schwierige Element in sich aufnehmen. Unsere Gespräche sollten in erster Linie zum Verstehen der Feinstofflichen Welt führen, da ihre Verklärung dem Leuchten der Feurigen Welt furchtlos näherbringt. Wir freuen Uns, wenn beim irdischen Aufenthalt die Dimensionen der Feinstofflichen Welt festgelegt werden. Dadurch bringen wir die Erde der Zusammenarbeit mit den fernen Welten näher, mit anderen Worten, wir nehmen am Evolutionsprozess teil.