Auf seinen Reisen sagte Apollonius von Tyana zu seinen Schülern: ‘Lasst uns hier verweilen. An diesem Ort gefällt es mir.’ Aus diesen Worten erkannten seine Schüler, dass an dieser Stelle ein Magnet verborgen war, oder der Lehrer einen Magneten vergraben wollte. Das Aufspüren von Magneten hängt mit dem besonderen Kraftstrom von AGNI zusammen. Die Wissenschaft kann diese magnetischen Wellen im Laufe der Zeit erforschen; denn sie werden auch in Jahrhunderten nicht erschöpft sein. Gleich Meilensteinen wurden Magnete an Plätzen von besonderer Bedeutung ausgelegt. Wenn ein Pflüger etwas Heimaterde bei sich trägt, so erinnert das an den alten Brauch, als unwiderlegbares Zeichen eine Handvoll Erde darzubieten. Und jetzt wisst ihr auch, dass etwas Erde zum Gedächtnis überbracht wurde. Ihr Los ist nicht einfach, ein Böser wollte sie verstreuen, aber eine gütige Hand verbarg den Schatz absichtlich, und er blieb vergessen. Jedoch der diesem Darbieten anhaftende Gedanke besteht und ist wirksamer als man meinen könnte; so lebt der Gedanke weiter. Ein durch Gedanken magnetisierter Gegenstand besitzt wirkliche Macht. Auf diese Weise sollte man, ohne Aberglauben, sondern ganz wissenschaftlich, die Aufschichtungen der Gedanken studieren – sie sind die Arbeit des Feuers.