Selbstvervollkommnung ist Licht, Genusssucht ist Finsternis. Man soll sein Leben so gestalten, als käme jeden Tag das Ende, aber man muss sein Leben auch so erleuchten, dass jede Stunde ein Anfang ist. So können wir unser irdisches Dasein sichtbar umgestalten. Nur auf diese Weise werden Antworten auf Fragen über die Zukunft und der Sinn der feurigen Vervollkommnung verständlich. Man muss den Mut finden, sein Leben entsprechend den neuen Erkenntnissen zu ändern. Sterben im Bett des Großvaters war eine mittelalterliche Auszeichnung. Wir empfehlen, solche Betten ins Museum zu stellen, was auch hygienischer wäre. Man darf das Morgige nicht durch Maßstäbe des Gestrigen begrenzen; wie könnten wir uns sonst dem Verstehen der Feurigen Welt nähern, welche unsere Großväter für Höllenfeuer hielten? Nun, da das Licht und die Herrlichkeit des Feuers gebührend gewürdigt werden, steht uns ein geistreiches Morgen bevor.