Sogar der kaltblütigste Mensch wird erschrecken, wenn er die dreidimensionale Begrenzung verlässt und sein Herz unvorbereitet die nachfolgende Erkenntnis erfährt. Man kann nicht von einem Zustand in den nächsten springen ohne feurig gestählt worden zu sein. Daher ist es ohne vorherige Verfeinerung des Herzens unmöglich die Schönheit und Feierlichkeit der Feinstofflichen Welt wahrzunehmen. Man wird auch bei Dunkelheit vor den herrlichsten Kunstwerken verständnislos herumstehen, dieses mal befindet sich die Finsternis jedoch in uns selbst! Das räumliche Feuer kann nur durch feurige Herzlichkeit entzündet werden. Es wurde wiederholt gesagt, dass sich das Große Feuer über unsere Herzen offenbart. Wer in Finsternis weilen wird, der ist selbst daran schuld. Es ist jedoch schrecklich in der vierten Dimension in Finsternis zu verweilen; ohne erleuchtende, feurige Herzlichkeit werden auch alle nachfolgenden Dimensionen entsetzlich erscheinen.