Der eine kommuniziert aus einem Feurigen Kelch, ein anderer schlürft einen Becher feurigen Weines. Der erstere ist im Geist entzückt, der zweite schaudert vor der Flamme und geht zugrunde. Der erstere kann endlose Verbindung erreichen; der zweite erreicht rasch die Grenze der Vergiftung. Liegt die Lösung nicht im Geiste? Die Qualität des Gedankens verwendet das Feuer zum Guten. Trunkenheit lässt sich als Entartung des heiligen Feuers erklären. Am allerwenigsten lässt sich Feuer mit Egoismus vereinbaren.