Feurige Welt I, § 213

Während der Schulzeit kann ein Anschwellen und eine besondere Empfindlichkeit der Drüsen beobachtet werden. Ärzte bemühen sich auf verschiedene Art, diese Erscheinungen zum Abklingen zu bringen, oder entfernen gar die Drüsen. Niemand hat je darüber nachgedacht, ob diese besondere Empfindlichkeit der Drüsen mit den feurigen Erscheinungen in Zusammenhang steht, welche auf die neue Anspannung des Gehirns und des Herzens zurückzuführen ist. Weder eine Erkältung noch die stickige Atmosphäre eines Raumes, sondern die neue Tätigkeit der feurigen Zentren ruft die Anspannung der Drüsen hervor. Ähnlich spiegelt sich die Anspannung nicht selten auf der Hautoberfläche. Frische Luft verringert die Spannung auf natürliche Art, da die feurige Eigenschaft von Prana die Unausgeglichenheit der Drüsen in Harmonie der Feuer verwandelt. Jedes chirurgische Entfernen eines feurigen Organes3 hat zweifellos Auswirkungen in der Zukunft, weil dadurch die Feinfühligkeit der Aufnahmefähigkeit stark reduziert wird.

‹ § 212 · Inhaltsverzeichnis · § 214 ›