Ihr wisst bereits um die Bedeutung des dreißigsten Lebensjahres für feurige Erscheinungen, doch man sollte den Organismus bis zum siebenten Lebensjahr besonders hüten. Bei Kindern, auch bei den höchstentwickelten, sollte man der Natur niemals Gewalt antun – Feuer duldet keinen Zwang. Man muss die Tür öffnen können, aber jede Gewalt kann einen nicht gutzumachenden Schaden anrichten. Andererseits sollte man das Streben des Kindes nicht übermäßig erleichtern, da übertriebene Hilfe Schwächlinge schafft. Deshalb ist der Goldene Pfad geboten. Daher erfordert Feuer vorsichtige Handhabung in allen seinen Erscheinungen. Hellsehen und Hellhören sind dem Wesen nach Feuer-Sehen und Feuer-Hören. Feuer wird bei allen erhebenden Tätigkeiten als Mittler gebraucht. Sechshundertmal sprachen Wir vom Herzen, also sind Wir bereit, sechshundertsechsundsechzigmal über die Bedeutung des Feuers zu sprechen, und gelte es nur zu erklären, dass Feuer eine Siegesleiter ist. Ohne sich dem Feuer zuzuwenden, können die Menschen nicht leben; sowohl in der irdischen als auch in der Feinstofflichen Welt wenden sie sich an die höhere Fürbitte. Doch Wir sprechen nicht von Feueranbetung; denn es wird Unwissende und Fanatiker geben, die versuchen werden, diese sinnlose Anklage zu erheben. Ich spreche von der höchsten Errungenschaft, die unseren feinstofflichen Körper zur Feurigen Welt führen wird.