Träume sind von vielen Seiten untersucht worden, dennoch bleibt das, was von größter Bedeutung ist, für gewöhnlich unbeachtet. Nächtlicher Lärm, schlechte Verdauung, Gereiztheit und viele oberflächliche Einflüsse werden nicht übersehen, alle Widerspiegelungen der Feinstofflichen Welt, alle Wirkungen der Gedanken auf Entfernung, und schließlich alle Hierarchischen Warnungen sowie die feurigen Empfindungen werden dagegen außeracht gelassen. Man muss ein äußerst verkümmertes Vorstellungs- und Wahrnehmungsvermögen haben, um diese Grundlagen der Träume nicht zu beachten. Der Materialist richtete seine Aufmerksamkeit nicht auf die oberflächlichen Traumdaten, sondern dieser Beobachter war auch von beschränkter Natur. Materialismus kann als Streben nach Wirklichkeit betrachtet werden, doch weder nach Herabsetzung noch nach Beschränkungen. Das Träumen hat während des irdischen Lebens eine überaus große Bedeutung. Fast die Hälfte des Lebens wird in Verbindung mit der Feinstofflichen, ja sogar mit der Feurigen Welt verbracht. Einem Zustand, der dem Wachsein gleichkommt, sollte man Achtung zollen. Man kann nicht Überessen als die Hauptursache hinstellen. Man muss gewissenhaft und nicht geringschätzig an die vorher erwähnten vier Grundlagen denken. Auf diese Weise wird man vieles wahrnehmen, was lehrreich und schön ist.