Wonach sollen wir streben, nach dem Endlichen oder nach dem Unendlichen? Der Aufenthalt auf der Erde ist von kurzer Dauer; auch die Feinstoffliche Welt und die Mentale Welt sind endlich; doch die Feurige Welt besteht außerhalb zeitlicher Befristungen, das bedeutet, dass man zu ihr streben sollte. Die feurige Rüstung wird in Welten mit begrenztem Bestehen erworben. Die irdische Welt ist daher eine Sackgasse – entweder Aufstieg oder Vernichtung. Sogar die Feinstoffliche Welt wird einen strebsamen Geist nicht zufriedenstellen; alle anderen Leben sind nur Vorbereitungen für die allumfassende Feurige Welt. Einen schwachen Geist schrecken die Entfernungen der Feurigen Welt ab; Geister, denen die Sehnsucht aufzusteigen eigen ist, können jedoch nur Freude empfinden. Die physischen Formen sind schön, Sphärenmusik ist jedoch unvergleichlich. Über das Schauen des Feinstofflichen erhebt sich jedoch die Herrlichkeit des Feurigen! Ozon erscheint wie von Oben gesandt, es ist jedoch nur die gröbste Erscheinung innerhalb der Atmosphäre. Der blaue Himmel ist erhaben, verglichen mit der feurigen Strahlung erscheint er jedoch nur wie ein Schleier. Daher wollen jene, welche die Feurige Welt betraten, die Luft der Erde nicht mehr atmen. Nirwana ist wahrhafter feuriger Aufstieg. In jeder Lehre finden wir ein Symbol dieses feurigen Aufstiegs. Der Heilige Sergius empfing das feurige Sakrament. Auf diese Weise wurde anschaulich ein Zeichen der höheren Möglichkeiten gegeben. Es kommt eine Zeit, und diese ist schon sehr nahe, in der die Menschen nicht verstehen werden, wie sie die feurigen Möglichkeiten ergreifen können. In ihrer Verwirrung werden sie nicht bedenken, dass Verbindung mit dem Feuer geboten wurde. Anstatt von der Kraft des Feuers gestärkt zu werden, werden sie Widerstand leisten. Daher wiederhole Ich und erinnere an die Notwendigkeit der Einheit mit dem Feuer. Viele gefährliche chemische Zusammensetzungen werden Verwirrung hervorrufen. Gerade die Überfüllung der Feinstofflichen Welt zeigt, wie krank der Planet ist. Da offensichtlich Gefahr droht, ist es Unsere Pflicht darauf hinzuweisen.