Feurige Welt I, § 153

Der Frage über die Geburt, die mit der Feurigen Welt eng zusammenhängt, werden wir uns später zuwenden. Doch jetzt werde Ich auf die Frage über das Licht in der Feinstofflichen Welt antworten. Gewiss, die transzendentale Natur vermittelt einen entsprechenden Aspekt zum ganzen Welteninhalt. Als ihr Dokiud besuchtet, habt ihr genügend Licht wahrgenommen. Doch bestimmte Bereiche der Feinstofflichen Welt fallen wegen ihres Zwielichts auf. Das Licht ist in uns selbst, und wir erschließen ihm den Weg. So haben auch die Bewohner der Feinstofflichen Welt, die das Licht ersehnen, daran keinen Mangel. Die Bewohner, denen das Bedürfnis nach Licht fremd ist, verweilen im Zwielicht. Das weist auf die unbeschränkte Gedankenschaffenskraft hin. Jene Sonne, die wir auf Erden unter einem Aspekt wahrnehmen, kann sich unter der Macht der Gedankenschaffenskraft in viele Zustände verwandeln. Wer das Licht herbeisehnt, verschafft ihm Zutritt, doch wer ins Zwielicht des Gedankens versinkt, erhält das, worauf er sich beschränkt. Deshalb sprechen wir so oft über die Klarheit des Bewusstseins, über die Uneingeschränktheit des Gedankens und über das Erfassen. Solch eine Angleichung des Organismus an die Zukunft zeitigt die wünschenswertesten Resultate. Wie viele Bewohner der Feinstofflichen Welt betrachten den umgebenden Feurigen Nebel und bedauern betrübt etwas, das verlorenging!

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