Gedankenschaffenskraft und Suggestion sind völlig verschieden, wenngleich sich beide auf feurige Manifestationen beziehen. Suggestion ist ein Erzwingen des Feuers, während Gedankenschaffenskraft eine Manifestation des Grundgesetzes ist. Als Wir mit einem bestimmten Sahib darüber sprachen, sein Heim mit Unserer Aura zu sättigen, hatten Wir natürlich Gedankenschaffenskraft und keine Suggestion im Sinn, die Wir gern den unbedeutenden Hypnotiseuren überlassen. Gedankenschaffenskraft ist weit stärker als jede Suggestion. Suggestion ist vor allem vergänglich; sie wirkt auf die Aura ein und schafft Karma, während Gedankenschaffenskraft die Aura sättigt und die selbständige Tätigkeit nicht hemmt. Gewiss, der von der Gedankenschaffenskraft erfüllte Raum sammelt die feurige Macht in sich. Die Unverletzlichkeit von Karma bleibt eine der feinstofflichsten Bedingungen überhaupt. Es ist eine schwierige Aufgabe, zu geben, zu helfen oder gar zu fühlen, ohne die eigene Persönlichkeit zu verletzen. Jeder sieht sich dieser Lösung gegenüber. Die Gedankenschaffenskraft, frei von Ichsucht, weist den Weg aus diesen Irrgärten. Güte, Herzlichkeit und Zusammenarbeit leisten ebenfalls Hilfe, doch der Nebel der Unstetigkeit ist ein besonders schlechter Führer.