Feurige Welt I, § 110

Das Erkennen feuriger Einwirkungen ist nach den Sinnen eingeteilt. Der erste Eindruck ist jener der Vision mit ihren ganzen feurigen Verschiedenheiten. Hinzu gesellt sich das Hören der Sphärenmusik, von Glocken und Klängen der Natur. Dann kommt die Verfeinerung des Tastgefühls mit den Empfindungen von Rhythmus, Hitze und Kälte. Das Schwierigste von allem sind die Empfindungen des Geruchs und Geschmacks. Jedoch Urusvati kann einen Menschen auf weite Entfernung riechen. Urusvati kennt aber auch etwas anderes, sehr Schwieriges: den Geschmack eines in der Feinstofflichen Welt vorhandenen Metalls wahrzunehmen, was bereits von einer außergewöhnlichen Feinstofflichkeit zeugt. Doch man sollte nicht nur die Kraft besitzen, solche Sinneswahrnehmungen zu erkennen, man sollte sie beachten. Solches Erkennen ist sehr selten, doch wenn man die dreidimensionale Grenze überschreitet, ist es erreichbar.

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