Ein chinesischer Philosoph, der die entsetzlichen Erscheinungen der niederen Schichten der Feinstofflichen Welt kannte, beschloss, den furchtbaren Eindruck den sie erwecken, abzuschwächen. Zu diesem Zweck füllte er sein Schlafzimmer mit den hässlichsten Bildern. Er meinte, dass es inmitten dieser abstoßenden Darstellungen nicht noch schlimmer werden könne. Solche Methoden sind erniedrigend, leider sind sie bei den Menschen in dieser oder jener Form beliebt. Wir hingegen lehren, das Auge für das Abstoßende unempfänglich zu machen. Außerdem ist es unmöglich, sich das ganze Ausmaß der durch menschliche Verbrechen geschaffenen Abscheulichkeiten vorzustellen. Sogar hier in der irdischen Welt sind wir oft über abscheuliche Antlitze entsetzt, wie würden sich diese jedoch verwandeln wenn sie ihr wahres Wesen enthüllen, dies ist nicht vorstellbar! Sogar Wir werden hier auf Erden von diesen finsteren Wesenheiten bedrängt und gequält. Sie versuchen, alles für sie Gefährliche zu vernichten. Sie versuchen, einen im Schlaf zu schwächen, um bei vermindertem Gleichgewicht leichter Schaden zufügen zu können. Man darf diese finsteren Ausgeburten nicht als abergläubische Phantasie betrachten. Jeder Wissenschaftler muss die Tiefe der Seinsperspektive erkennen. Der Wissenschaftler hat die Unberechenbarkeit von Kleinstorganismen erfasst, er hat die Gebeine von Riesentieren gesehen, und er kann noch mehr erkennen, wenn er in die unermesslichen Weiten der Höhlen des Himalajas eindringt. So misst der Wissenschaftler ins Unbegrenzte und berechnet unendliche Größen durch einfache mathematische Lösungen. Das heißt, dass gerade der Wissenschaftler die unendliche Zahl feuriger Formationen zugeben muss. Doch man muss allein vom arithmetischen Nullpunkt her seine Vorstellung auf die Unbegrenztheit richten – daran denkend, dass es kein Vakuum gibt.