Urusvati weiß, dass das Überirdische von jedem beliebigen Gesichtspunkt aus studiert werden kann, wenn der Erkenntnisprozess nur nicht eingegrenzt und von Vorurteilen bestimmt ist. Auf diese Weise kann sich jeder Wissenschaftsbereich den Zugang zum Überirdischen öffnen. Die Astronomie wird eine Wandlung hin zur Erkenntnis von der Bewohntheit der Welten vollziehen. Die Physik wird der Astrophysik einen Platz einräumen. Die Chemie wird sich der Astrochemie erinnern. Das Überirdische wird die Philosophie und die Psychologie verschönern. Die Physiologie wird die Verbindung des menschlichen Organismus mit dem Kosmos aufzeigen. Die Geschichte wird sich bemühen, wertvolle Hinweise in alten Schriften zu finden. Es lässt sich bereits erahnen, dass die Radioübertragung und die Television neue Aussagen über das Überirdische ermöglichen werden. Auf solchem Wege werden sogar die sogenannten positiven Wissenschaften, die nur vorgeblich reale Tatsachen gelten lassen, der Bewusstseinserweiterung dienen. Man braucht nicht erst irgendeinen ungewöhnlichen Epochenwechsel erwarten, wenn doch jeder unbeschränkte Geist sein Verständnis unmittelbar jetzt vertiefen kann. Hierbei werden dann auch verleumdete Wissenschaften, wie die Astrologie, Alchimie und das übrige Wissen über die feinstofflichen Energien, wieder aus ihrer Asche emporsteigen. Wenn die Menschheit frühere Errungenschaften nicht verwirft, kann sie das Leben erneuern. Möge nur jeder anstelle des Wortes ‘es darf nicht sein’ das Wort ‘es kann sein’ sagen. Nur in solcher Selbstöffnung werden die Menschen an das Studium lebenswichtiger Bereiche herangehen können. Selbst die Geologie kann Hinweise auf die Bildung von Erdschichten geben, die sich unter Einfluss überirdischer Ursachen vollzogen hat. Der Denker wies auf die Erde und sprach: ‘Auch du, Erde, gemahne uns an die Überirdische Erhabenheit.’