Urusvati weiß, wie trübe das Leben ohne den Lehrer ist. Die Menschen fassen dies in eigentümlicher Weise auf. Verneiner bemühen sich mit ihrem Tun sehr, den Lehrer zu bestätigen. Jeder Verneiner ist für seine eigenen Anhänger ein Lehrer und bestätigt somit diesen Begriff. Und sogar die Gegner des Lehrertums schaffen denselben Begriff. Lasst uns nicht darauf bestehen, dass alle Menschen auf die gleiche Weise denken, doch möge jeder auf seine Weise zu denselben Lebensgrundlagen gelangen. Auch wisst ihr, dass das Leben ohne den Helden wie tot ist. Fragt alle Bewohner der Erde, ob es ihnen nie widerfahren ist, vor sich das anziehende Bildnis eines Helden zu sehen? Jedes Schulkind wird bekennen, dass es von Kindesbeinen an in seinem Herzen einen Auserwählten liebevoll gehegt hat. Leuchtende Taten stellten für sie die besten Impulse dar. Sie werden auch eingestehen, dass niemand sie die Verehrung des Helden lehrte, sondern diese Eigenschaft von allein in ihnen wuchs. Gerade die Grundlagen des Daseins bilden sich selbständig, sie treten aus der Schatzkammer des KELCHES zum Vorschein. Lange lebten sie im Inneren, als Lehrstunden aus der Feinstofflichen Welt. Nicht selten vermögen die Menschen diese Vermächtnisse gar nicht in Worte zu fassen, dennoch sind sie da und wandeln zur vorbestimmten Stunde das Leben um. Werdet nicht müde, von dem Lehrer und dem Helden zu sprechen. Beide Begriffe bezeichnen, vom inneren Wesen her, ein und dasselbe. Sie führen zum Erfolg. Sie helfen, die Schwere des Lebens zu durchstehen. Sie sind die Quelle der Tapferkeit und des Mutes. Der Denker sprach: ‘Der Lehrer ist der beste Held. Seine Rüstung rostet weder noch nutzt sie sich ab. Ein ganzes Heer kann die Flucht ergreifen, doch der Lehrer wird nicht weichen. So lasst uns Ihm den Heldenkranz verleihen! ‘