Wegen des unerschöpflichen Reichtums der Natur ist es schwierig, einen Teil vom Ganzen zu trennen. Wahrhaftig, alles ist derart vom allumfassenden Prinzip durchdrungen, dass sogar vom grobstofflichen Standpunkt aus ein Ding vom anderen nicht getrennt werden kann. Nehmen wir das winzigste Insekt, könnte es getrennt von der Umgebung, ohne die ganzen Ursachen für Reaktionen und Wirkungen, studiert werden? Noch schwieriger ist es, den Menschen getrennt von der Natur zu studieren. Alle Gebiete menschlichen Wissens bezeugen nur ihre künstliche Unterteilung. Biologie, Physiologie, Psychologie, Parapsychologie und viele ähnliche Unterteilungen lassen einfach die Frage aufkommen – wo der Mensch steht? Man kann den gewaltigen Mikrokosmos nicht studieren, ohne die Urenergie zu erkennen. Nur dieser vereinende Begriff kann Beobachtungen der menschlichen Natur in einem größeren Umfang voranbringen. Dabei sollte man auch an die erhabenen Begriffe denken, die den Geist erheben, von denen die Bruderschaft an erster Stelle steht.