Mancher wird auch sagen: ‘Wir sind bereit, die Grundsätze der Bruderschaft zu begreifen; wir sind zur Zusammenarbeit bereit, jedoch sind wir von solch unerträglichen Verhältnissen umgeben, dass wir größere Bereitschaft nicht bekunden können.’ Kann es wirklich Umstände geben, die es nicht zulassen, das in die Tat umzusetzen, wozu das Herz bereit ist? Doch Wir wollen harmlose Schaffende nicht in Gefahr bringen; sie mögen ihre Fähigkeiten unter anderen Voraussetzungen einsetzen. Sie mögen die Bruderschaft vorerst in ihren Gedanken errichten. Auf diese Weise können sie den umgebenden Raum säubern, und solche Gedanken werden heilsam sein. Doch dürfen sie nicht dem Eigendünkel verfallen, dass es genüge, gedanklich aufzubauen. Nein, der Wanderer bestätigt seine Errungenschaft mit menschlichen Händen und Füßen. Im gleichen Maß, obwohl Wir um die Überlasteten besorgt sind, warnen Wir sie vor ungebührlicher Furcht. Wenn der Geist von Furcht befallen ist, kann es keine Erkenntnis der Bruderschaft geben. Durch Furcht kann der beste Zugang zur Bruderschaft verfinstert werden. Vergessen wir nicht, dass die Menschen gewohnt sind, sich immer vor allem zu fürchten.