Vergleicht eine Aufzeichnung von gutem Willen und Dankbarkeit mit den Hieroglyphen von Bosheit und Neid. Die Erste wird schöne Rundungen aufweisen, während die Zweite hässliches Gekritzel erkennen lässt. Trotz starker Anstrengungen bringt Bosheit nur verworrene Striche hervor. Dieses disharmonische Gebilde zeugt von Entwürdigung aller schöpferischen Grundsätze. Es ist unmöglich, mittels Bösem schöpferisch zu sein; es erzeugt vorübergehende Krämpfe und verfällt dann dem Irrsinn und verzehrt sich selbst. Schön jedoch ist die Rundung des Edelmutes, sie ist wie ein Schild des Lichts! Sie kann sich in harmonischen Bewegungen erweitern und vertiefen. Bei der Erforschung der ursächlichen Energie ist es lehrreich, sich davon zu überzeugen, inwieweit der Mensch fähig ist, die positiven und negativen Eigenschaften zu unterscheiden. Die Menschen werden wiederholt auf die Relativität von Gut und Böse aufmerksam gemacht. Es gibt jedoch den grundlegenden Impuls, der nicht in die Irre führt; die Darstellungen von psychischer Energie können nicht nachgeahmt werden; sie enthüllen das Wesen der Dinge.