In Träumen erscheinen zuweilen klar umrissene Gesichter völlig unbekannter Personen, denen man später im Leben begegnet. Für diese Vorschau gibt es viele Erklärungen, doch vor allem wird dadurch klar, dass der Mensch durch eine derartige Schau bereits wahrnimmt, was er später in physischer Gestalt sehen wird. Diese Begegnungen beweisen gewiss die Feinstoffliche Welt und die Tätigkeiten in ihr während des Schlafes. Diese Schlussfolgerungen kommen leider nicht jenen in den Sinn, die das Gebiet der Träume erforschen. Es ist besonders bemerkenswert, dass diese vorausgesehenen Begegnungen sich im physischen Zustand oft als belanglos erweisen. Dieser Umstand zeigt, dass Handlungen in der Feinstofflichen Welt anders wirken als in der physischen. Man kann sich freuen, dass man sogar an visuellen Beispielen sehen kann, wie verschiedenartig das Leben des Menschen ist.