In den Gemeinschaften des Altertums wurde jeder, der sich einer Prüfung unterzog, beglückwünscht. Man behandelte ihn fürsorglich, denn es war bekannt, dass es unzulässig war, den Prozess seines Erlebens gewaltsam zu unterbinden. Jede Prüfung wurde als Schwelle zum Fortschritt betrachtet. Niemand konnte den Verlauf der Wirkungen verwirren, doch brüderliche Ermutigung half ihm, seinen Schritt selbst vor den schrecklichsten Bildnissen nicht zu verlangsamen. Natürlich, das in seiner Hässlichkeit unvermeidliche Chaos versucht, den Pfad des Geprüften zu behindern. Mögen jedoch diese Bildnisse schrecklich sein, die Erscheinung des Entsetzlichen ist an sich der Vorbote des Endes der Prüfung.