Yogis kennen das Auftreten von plötzlicher Schläfrigkeit und Müdigkeit – genannt die Wolke der Erkenntnis. Gewiss, ein Yogi weiß, dass zu dieser Zeit seine Energie abnimmt, weil sie vom mächtigen Fluss räumlichen Stromes angezogen wird. Ein Yogi weiß, dass er am Großen Dienst für das Wohl der Menschheit teilgenommen hat. Es gibt viele Aspekte dieses Dienstes. Manchmal wird nur Schläfrigkeit empfunden, zuweilen aber ist der feinstoffliche Körper bestrebt, an einer unaufschiebbaren Tat mitzuwirken. Dann kann der feinstoffliche Körper als Vision wahrgenommen oder dort seine unsichtbare Anwesenheit empfunden werden. Dieses Wirken auf Entfernung bekundet sich ganz plötzlich. Dazu bedarf es keiner irdischen Zeit für längere Gespräche oder Einwirkungen. Empfindet ein Yogi einen Moment der Schläfrigkeit, folgt er diesem gebieterischen Ruf, weil er sonst eine Gelegenheit der Mitarbeit an etwas Großem versäumen könnte. Es ist besonders kennzeichnend, dass diese Verbindungen auf Entfernung mit völlig unbekannten Personen stattfinden. Daher ist die Anziehung aufgrund der Gedankenenergie sehr beachtlich. Es könnten viele für gewöhnlich übersehene Erscheinungen beobachtet werden.