Bruderschaft I, § 291

Die plötzliche Tätigkeit des feinstofflichen Körpers wahrzunehmen, ist schwierig. Die Menschen sind mit dem herkömmlichen Zeitbegriff, im irdischen Sinn, derart verbunden, dass sie vom Gedanken der Zeitdauer nicht loskommen können. Nur jene, die gewohnt sind, die Feinstoffliche Welt zu betreten, wissen, wieviel man in einem Augenblick fühlen kann. Im Geiste kann vieles gefühlt werden, und jede Wahrnehmung muss bewahrt werden.

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