Wichtig ist, dass sich der Übergang in die Feinstoffliche Welt schmerzlos vollzieht. Die Menschen, die den irdischen Pfad vollendet haben, sollten den nächsten Prozess ganz natürlich auf sich nehmen. Sie erschweren aber selbst den feierlichen Daseinswechsel. Sie haben Krankheiten gezüchtet und übertragen sie auf ihre Nächsten. Sie fahren fort, den Raum zu verseuchen, können aber den Pfad der Läuterung nur durch eigene Anstrengung betreten. Zwangsmaßnahmen können grundsätzlich nicht helfen, es bedarf einer allgemeinen, bewussten Mithilfe. Zwang kann nur einen kleinen Teil der Hunderttausende von kranken Menschen retten. Es ruht in den Händen der ganzen Menschheit, den Planeten genesen zu lassen. In erster Linie muss verstanden werden, dass sich der Mensch nicht nur selbst, sondern auch seine ganze Umgebung heilt. Diese Erkenntnis wird wahre Menschlichkeit beinhalten. Dieses Gefühl kann nicht befohlen werden; es muss aus dem eigenen Herzensinneren kommen. Die Wahnsinnigen mögen nicht erstaunt sein, dass Wir der Genesung so viel Aufmerksamkeit schenken. Man darf kein Egoist sein und nur an sich denken. Wir müssen sowohl in Gedanken als auch in Taten darum besorgt sein, die besten irdischen Zustände zu schaffen. Verbergen wir uns nicht in unseren Mantelfalten, wenn es notwendig ist, die ganze Kühnheit und guten Willen für die Menschheit aufzuwenden.