Die Feinstoffliche Welt wird oft als etwas Nebelhaftes, Kaltes geschildert – ein Reich umherirrender Schatten. Erwachsen diese Schilderungen nicht dem Aberglauben? Aber können sie nicht auch von der Unfähigkeit ausgehen, sich der Vorzüge der Eigenschaften dieses erhabenen Zustandes zu erfreuen? Wirklich, Vorurteil und Misstrauen können das wahre Antlitz der Feinstofflichen Welt verbergen. Der Mensch sieht auch im irdischen Zustand nur das, was er sehen möchte; umso mehr geschieht das in der Welt, in der alles vom Gedanken gestaltet wird. Dort können die Bewohner ihrer Denkfähigkeit gemäß schaffen und wahrnehmen. Es ist nützlich, reines Denken zu besitzen, damit wird die wirkliche Bedeutung des Vertrauens erkannt.