Die Sternexplosionen haben für die Erde erst Bedeutung, wenn der Fotochemismus zur Auswirkung gelangt. Dieses Beispiel ist auch für menschliche Beziehungen sehr lehrreich. Der Beginn und das Ende gegenseitiger Beziehungen lassen sich nicht verfolgen. Wie die weit voneinander entfernten Himmelskörper im Universum aufeinander einwirken, ebenso können auch menschliche Fluida auf weite Entfernungen wirksam sein. Dieses komplexe Gewebe der Zwischenfunktion kann man sowohl in der grobstofflichen als auch in der Feinstofflichen Welt wahrnehmen. Ich spreche hier nicht von der Gedankenübertragung, sondern über die Ausstrahlung der Fluida, die als ständiges Ausströmen der Urenergie, in Übereinstimmung mit dem magnetischen Prinzip, angetrieben wird. An diesen Grundsatz sollte bei jeder Zusammenarbeit gedacht werden.