Es sei darauf hingewiesen, warum die Lehrer des Wissens beim Verlassen der Erde so viel gelitten haben. Dieses Leid nahmen sie natürlich bewusst und freiwillig auf sich. Wie der Gastgeber die Schale bis zum Rand füllt, so will der Lehrer dieses letzte Zeichen Seines Vermächtnisses prägen. Die Vergiftung Buddhas hat Ihn vor Vergötterung bewahrt. Die Leiden Christi und die Auferstehung, also die Dematerialisierung, sind feinstoffliche Heldentaten, sie führten zur Beherrschung der Materie. Aber niemand hatte je etwas von Atomen und Dematerialisierung gehört, also sagte man den Schülern der Körper sei gestohlen worden. Die Verleumdung der alten Welt ist ohne Wirkung. Jede wahre Heldentat ist für den Kosmos notwendig. Das Vollbringen einer Heldentat gleicht einem Schöpfungsprozess. Indem wir die fortschreitende Form ergründen, schaffen wir einen zeitlosen Kristall. Das Gefühl der Vervollkommnung erhebt den Geist schöpferischer Erscheinungen. Als Realist wusste Christus, dass dem Phänomen der Dematerialisierung eine Heldentat in vollem Bewusstsein vorausgehen muss. Man kann zwei Aspekte von Heldentat aufzeigen: eine überirdische und eine irdische. Als ein Beispiel überirdischen Strebens kann man jenes gelassene Hinscheiden des großen Platons bezeichnen. Lasst uns die Heldentaten nicht abwiegen, denn das Verstehen der Evolution ist individuell und beruht auf Freiwilligkeit. Das Bewusstwerden der Evolution und die Beschleunigung der Ereignisse stellen eine Windung der kosmischen Spirale dar.