Agni Yoga, § 76

Eilt, eilt, den Lehrer zu verstehen. Lasst uns Ihn mit der Mauer der Hingabe umgeben und uns dadurch mit einer Festung umschließen! Nach eurem Umherirren werdet ihr verstehen, dass dort, wo der Lehrer ist, Erfolg eintritt. Wo es Niederlage gibt, dort ist Verrat. Wo es Niederlage gibt, haben wir die Inschrift der Zielstrebigkeit verbogen, zerrissen und zerstört. Bei Niederlage wandten wir uns vom erprobten Pfeil der Hilfe ab. Können wir versichern, dass wir in der Stunde der Gefahr den Namen des Lehrers aussprechen werden? Können wir für den Namen des Lehrers Zeugnis ablegen? Können wir die erhabene Freude der Dankbarkeit gegenüber dem Lehrer finden? Oder denken wir manchmal, weshalb denn die Lehre so wenig unseren Gewohnheiten angepasst ist? Warum wir durch die Lehre in unserer Untätigkeit gestört werden? Warum die Selbstverteidigung des Schlafes erweckt wird? Dankbarkeit und Hingabe blühen freudvoll in Unserer Gemeinschaft. Sollte Uns aber die Nachricht erreichen, dass ein Mitarbeiter im Namen der Lehre etwas geopfert hat, sind Wir gezwungen, auf seine Mitarbeit zu verzichten. Unsere Mitarbeiter können empfangen und abgeben. Wenn ihr Unsere Lehre übermittelt, erhebt kein Geschrei auf dem Markte, sondern gewährt den Nahenden ein Lächeln; und der Neuankömmling wird den Lehrer annehmen. Doch der Eingefangene wird an seinen Ketten nagen. Wir erwarten Freude und nehmen nur die wunderbare Blume der Hingabe an. Beeilen wir uns, den Lehrer zu verstehen! Bejahet den Erfolg; bejahet die Freude; bejahet das Verständnis für Tätigkeit! Verbannt die Gedanken der alten Welt! Ich werde nicht ermüden, das zu wiederholen.

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