Die Annahme Unserer Vermächtnisse muss sich in einer Unaufschiebbarkeit der Taten äußern. Der Schüler darf sich nicht mit einem schlechten Ergebnis und einem guten Vorsatz beschwichtigen. Schwer wiegen Leichtsinn, Nachlässigkeit und Herabsetzung des Befehls. Der Schüler selbst wird dreimal in den Spiegel schauen und sagen: ‘Ich sehe keinen Fehler in meinen Taten.’ ‘Richte dein Auge nicht in die Ebenen, sondern wende es zu den Höhen der MUTTER DER WELT – und so messe deine Taten unbegrenzt.’