Gestern bildete sich der Same; morgen wird die Blume erblühen. Die fortgeschrittensten Geister weigern sich nicht, vom Brot des gestrigen Korns genährt zu werden. Man muss lernen, das Wissen von gestern mit dem Streben in die Zukunft vereinen. Gewöhnlich berauben sich die Menschen selbst der besten Vorteile, weil sie an einseitige Zulassung gebunden sind. Wie kann man Fortschritte erzielen, wenn das Feuer brennt, das Auge jedoch in die Finsternis blickt? Das Feuer des Teros wird alle Schätze der Errungenschaften beleuchten. Ebenso wird es – wie das unauslöschliche Brahmavidya – vor der Versuchung der Maja schützen. Wie ihr vernehmt, spreche Ich in alten Parabeln und auch in Ausdrücken eines zeitgemäßen Laboratoriums, damit ihr beides lieben lernt und eure Achtung sowohl auf den Samen als auch auf die Frucht ausweitet. Man muss der Begrenzung ein Ende setzen.