Eine Sache ist es, anzuhören, eine andere, zu behalten, eine dritte, anzuwenden. Die Lehre wird behilflich sein, die dritte Grenze zu erreichen. Ebenso wird die Lehre einem helfen, die Schranken irdischer Gespenster hinter sich zu lassen; sie wird helfen, das Gewöhnliche als Ungewöhnliches aufzunehmen. Wenn diese einfache Wahrheit sich bekundet, dann wird man von Heldentat und von der nächsten Stufe des Aufstiegs in die überirdischen Sphären nicht mehr weit entfernt sein. Man möge jenen, die Heldentat erstreben, sagen: ‘Opfere dich vor allem anderen.’ Die vorbestimmte Stunde naht nur durch Heldentat. Wenn die Freude der Heldentat den Kelch erfüllt, gibt es Erfolg. Diese Freude hat natürlich nichts gemein mit der Freude eines Kälbchens, das mit seinen Freudensprüngen die Blumen zertritt. Die Freude der Heldentat kennt alle Arbeiten und Gefahren; sie überquert die Brücke nur einmal und blendet den Feind durch ihren Glanz. Teros wurde Krieger genannt; wahrlich, er ist weder ein Schnitter noch ein Hirte. In seinem Wesen ist Teros der Eroberer und Sieger; doch die Freude der Heldentat verwandelt ihn nicht in einen Tyrannen. Vier vor langem gegebenen Hinweise sind: Achtung der Hierarchie; Bewusstsein der Einheit; Bewusstsein der Entsprechung; Anwendung der Formel ‘Der Wille deines Gottes geschehe.’ Sie bieten die Grundlage zum Verstehen des Teros. Wie könnte man sonst herausfinden, wo der Pfad des Guten liegt?