Der Yogaschüler muss sich an eines gewöhnen: an den unvermeidlichen Argwohn der Menschen. Man sollte Leute wegen dieses Verhaltens nicht tadeln. Wenn er ein Asket wäre, im allgemein angenommenen Sinn, würden sie sich viel leichter mit ihm abfinden. Träte er als Magier in Erscheinung, würde man ihn aus Angst hinnehmen. Doch sein Wesen lässt sich mit einfachen Worten nicht erklären, und das Werk für die Evolution der Welt lässt sich in keine festgesetzten Verordnungen einreihen. Wie werden sich die Menschen mit der Erneuerung ihres Lebens abfinden? Dies ist es, was sie vor allem fürchten. Wer den Pfad des Agni Yoga beschritten hat, grämt sich glücklicherweise nicht über Argwohn. Er arbeitet und gibt sich ganz der gerechten Sache der Evolution hin. Er schreitet ohne Zweifel einher, wissend, dass Zufriedenheit nicht sein Los ist.