Man kann voraussehen, dass manche beginnen werden, psychische Experimente mit Pflanzen durchzuführen, ohne Erfolg zu haben. Es kann erwartet werden, dass jemand die Lehre wegen ungenauer Hinweise tadeln wird, ohne den Zustand seiner eigenen psychischen Energie zu bedenken. Man darf keine Ungenauigkeiten der Hinweise vermuten, wenn Ich sage, dass psychische Energie nicht nur verstärkt, sondern auch verfeinert werden muss. Unter den Wellen des Feuers, wenn sich die Aura infolge Anspannung purpur zu färben beginnt, wird sie sich verstärken. Durch Wachsamkeit, Scharfsichtigkeit und Feinheit des Denkens wird sie sich verfeinern. Wie kann man die Verfeinerung des Gedankenstromes genauer bezeichnen, als wenn die Formeln der Zukunft in Begeisterung ertönen? Wahrlich, eine Menge Menschen geht an diesen Formeln vorbei und meidet die durch das Streben des Geistes verursachten schmerzvollen Stigmata. Wahrlich, die Stigmata stellen den besten Beweis der Feinfühligkeit dar. Nicht rohe, auffallende Erscheinungen, sondern Schwingen kosmischer Gedanken senken sich wie die zarteste Berührung auf den Scheitel nieder und wecken das Streben Kundalinis. Diese Gedanken mögen flüchtig unwägbare Spuren hinterlassen, doch sie schärfen die Zentren wie Nadeln, die Elektrizität sammeln. Sind unsere Zentren nicht wie Nadeln der Koniferen? Wer den Pfad der Verfeinerung der psychischen Energie betrat, wird nicht von ungenauen Hinweisen sprechen.