Agni Yoga, § 500

Ihr konntet beobachten, dass telepathische Übertragungen ungewöhnlich rasch vergessen werden. Dies liegt am Wesen der Übertragung, da besondere Zentren berührt werden, welche beim Hören nicht benötigt werden. Man kann es lernen, sich dieser Mitteilungen zu erinnern, ihre Technik bleibt dennoch einzigartig. Weiters hängen die Sendungen nicht von einer Willensanspannung ab, sondern von der Klarheit der bewussten Verbindung und auch vom Licht Abidharma . Daher hängt die Erscheinung der Übertragung von der Reinheit des Bewusstseins ab und dem vom Raumfeuer angezogenen Sauerstoff. Man muss den unterschiedlichen Chemismus menschlicher Ausstrahlungen beachten. Gewöhnlich sind Versuche mit Gedankenübertragung nicht von Nutzen. Der Sender wiederholt in Gedanken ‘ich sende’, und der Empfänger trübt sein Bewusstsein durch den Gedanken ‘ich empfange.’ Bei Sendungen auf Entfernung sollte man die Mitteilungen dem psychischen Zustand des Empfängers anpassen. Es ist vorteilhaft, dem Empfänger geläufige Ausdrücke zu verwenden, um ihn nicht zu ermüden.

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