Agni Yoga, § 485

Manche Menschen werden als Glücksbringer, andere als Unglücksboten bezeichnet. Es gibt dafür viele Beispiele und Beweise. Geben wir zu, dass es so etwas gibt. Betrachten wir es vom psycho-physikalischen Standpunkt. Jenseits der Grenzen von Karma gibt es etwas, was anzieht oder abstößt. Durch eine Reihe von physikalischen Experimenten kann man feststellen, dass eine bestimmte Wechselbeziehung von Elementen der Verbindung entweder die Bedeutung von Anziehung oder Abstoßung gibt. Je reicher die Grundenergie vertreten ist, umso positiver wird die Folge sein; und ist dieses Element das Feuer, so fliegen die sich ergänzenden Elemente wie Motten zum Licht. Das heißt, dass auch Erfolg nach physikalischen Bedingungen gemessen wird, und es ist nützlich, sein eigenes Wesen zu kennen. Wo liegt die Grenze der Einwirkung des Feuers? Sind der Magnet und das Feuer nicht miteinander verbunden? Was nährt die Substanz des Magneten? Bis jetzt besitzen die Menschen keinen Apparat, um die Spannung des Feuers des Raumes zu messen! Doch es mag Metalle geben, die für die feurigen Wellen empfindlich sind. Viele Einwirkungen, die bis jetzt als die feinsten gegolten haben, werden bald wegen ihrer Primitivität in Staunen versetzen. Die Menschen beachten natürlich vor allem die offensichtlicheren Elemente, doch sie haben noch nicht versucht, die alles durchdringende Energie zu verdichten. Empfehlet euren Freunden, in dieser Richtung zu denken. Den Anfang dieses Versuches machte der erste Mensch mit zwei Holzscheiten. Doch nach wie vor ist man weit davon entfernt, Energie zu nutzen. Feuer, als Licht, stärkt die menschliche Substanz. Das Wunderbarste und Feinfühligste wird im Feuer gestählt.

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