Der Cherub wurde mit Flügeln, aber ohne andere menschliche Gliedmaßen dargestellt. Dies könnte ein Symbol außermenschlicher Evolution sein. Doch Buddha ist bereits in einer menschlichen Gestalt dargestellt worden, mit von den Schultern ausgehenden Strahlen. Zur völlig menschlichen Natur kam die Beherrschung des Elements hinzu, und darin liegt die Heldentat. Doch die Menschen können die Heldentat durch die menschliche Natur nicht schätzen. Verfügen sie über die Vorstellung der von den Schultern ausgehenden Strahlen, beginnen sie sofort, die Bedeutung der anderen Glieder zunichte zu machen. So ist ein Zerrbild eines Cherubs mit leblosen Würsten geschaffen worden – eine völlig sinnlose Abkehr vom Leben. Deshalb gehen Wir folgendermaßen vor: ‘Zuerst die Möglichkeiten des Unerwarteten, dann die Beseitigung des Gefühls persönlichen Eigentums und nachher die Erteilung eines besonders gefährlichen Auftrags. Und nach diesen Reinigungen lenken Wir den Menschen der Erde zu, wo sich inmitten scheinbar gewöhnlicher Bedingungen die größte Ungewöhnlichkeit vollzieht.’ Man mag sich die Beschaffenheit der Schwingen vorstellen, wenn sich der Körper in unvollkommener Umgebung befindet. Von den Schlägen der Menschen erstrahlen die Schwingen in vollem Glanz. Als man einen Paradiesvogel fragte, woher er sein schillerndes Gefieder habe, antwortete er: ‘Viele vergiftete Pfeile glitten an mir ab, und das stärkste Gift ergab die beste Farbe.’ Lasst uns daher den Bogenschützen danken!