Ein Yogi hält in der Dunkelheit einen starken Magneten oder einen Splitter eines Körpers aus fernen Welten über den Scheitel eines Schülers und fragt: ‘Was fühlst du?’ Meist ist die erste Antwort verneinend: ‘Ich fühle nichts.’ Ein Yogi antwortet: ‘Das ist nicht wahr, es kann keine solch dürftige Wachsamkeit geben, dass der Mensch unempfindlich wäre.’ Der Schüler besteht darauf: ‘Ich fühle nichts.’ – ‘Es ist nicht wahr, du fürchtest dich nur, das Gefühl zum Ausdruck zu bringen und darüber zu sprechen, was du siehst.’ Nach einem langen Schweigen sagte der Schüler: ‘Vielleicht spüre ich Kälte und sehe scheinbares Sternengeflimmer.’ Warum sagen die Menschen ‘vielleicht’ und ‘scheinbar’, wenn sie wirklich sehen und fühlen? Nur bei direkter Behauptung nimmt die psychische Energie zu. So kann man seine Wahrnehmungsfähigkeit steigern, denn über uns befinden sich ständig magnetische Ströme und das Leuchten von Hinweisen, die Blumen des Raumes.