Es wurde richtig gesagt, dass die erste Manifestation mit Donner und die letzte in Stille erfolgt. Es ist unmöglich, die Stimme der Stille ohne die Erscheinung des Donners in sich aufzunehmen, – so viel schwerer und erschöpfender ist sie als der Donner. Doch das Allseiende ist in Stille, und nach Donner setzt unvermeidlich Stille ein. Doch gibt es für das Auge, das das Licht erlangte, Finsternis? Und gibt es Stille für das Ohr, das die Geburt des Tones vernahm? Könnte Materia Matrix tonlos sein oder nicht leuchten? Es ist bereits ausreichend bekannt, dass sich ein dicht verschlossenes Gefäß öffnen lässt: Entweder man zerschlägt es, oder es öffnet sich beim Erklingen eines sehr feinen Rhythmus. Gleicherweise sollte man sich in allen anderen Bereichen der Materie daran gewöhnen, Manifestationen nicht von einem Elefantenschritt zu erwarten, sondern selbst den Flug eines Schmetterlings zu fühlen. Das lässt sich nicht leicht erlernen, denn das Leben ist erfüllt von Hammerschlägen. Feine Energien werden nicht für den allgemeinen Gebrauch empfangen. Und je weiter die Menschheit vordringt, umso roher nutzt sie den Sieg über die niederen Kräfte. Inmitten des Lebens können wir die Schärfe des Verstehens der feinen Energien verfeinern, denn in ihnen liegt die Zukunft.