Worin besteht der Erfolg eines Yogis? Weder in der Anziehung der Massen noch in der Bekehrung der Menge. Doch nahe den Werken eines Yogis kann man bewusste und unbewusste, freiwillige und unfreiwillige Nachahmungen gewahren. Die Menschen beginnen das gleiche zu tun. Sogar Feinde folgen fluchend dem gleichen Weg. Es ist, als ob sich um die Taten eines Yogis eine besondere Atmosphäre gesammelt hätte. Dies ist wirklicher Erfolg, wenn weder Gold noch Mengen, sondern das unsichtbare Feuer menschliche Herzen entflammt. Doch mit dem Wunsch nachzuahmen betreten sie dieselbe Atmosphäre und tragen Tropfen desselben schöpferischen Taus mit sich. Der Erfolg kommt nicht allein von außen, er wird durch das Zusammenwirken von menschlichen Händen mit dem Gedanken des Raums geschaffen. Doch ein Yogi wird zum ersten Kanal, zum primären Empfänger der Raumenergien. Daher leuchtet ein Yogi wie ein aufrufendes Feuer. Er baut auf, was aufgebaut werden muss. Er fügt die vorbestimmten Steine zusammen. Und selbst Feinde schaudern, sprechen die von ihm übergebenen Worte nach. Ein Yogi ist kein Prediger. Er erscheint selten; doch die anvertrauten Werke wachsen in einer eigenen Farbe. Andere anerkennen selbst das Blühen dieser Werke nicht, deren Bestimmung es ist, nicht zu verzehren, sondern zu entflammen. Wohin ergießt sich der Funke des Feuers? Kann man alle entfachten Feuer sowie alle vom Feuer eines Agni Yogi erwärmten Wanderer sehen? Das Feuer lodert erfolgreich auf, denn es brennt nicht für sich.