Die Menschen sprechen gern über Ebbe und Flut, über Licht- und Tonwellen, über magnetische Ströme, doch die psychische Energie bleibt in Vergessenheit, obwohl psychische Wellen weit stärker sind als alle anderen Fäden des Raumes. Die Tatsache, dass die Wellen psychischer Energie wie astrochemische Strahlen wirken, ist völlig wissenschaftlich. Man kann auf weiteste Entfernungen hin Wirkungsbereiche und Gegenwirkung beobachten. Weder persönlicher Wille noch die Wirklichkeit der Astralwelt, sondern die Ansammlung der Wellen des Raumes – als das Bewusstsein des Kosmos – wirkt in allen feinfühligen Empfängern. Man kann sich vorstellen, welche Macht über die Welt fegt, wenn aus ihr Legionen des Lächelns oder des Schreckens geboren werden. Wozu misst man den Druck der Atmosphäre, wenn man es andererseits versäumt, die Angaben über ihre Wirkung auf die Stimmung des Menschen zu nutzen? Das Leben wird auf solche Stimmungen aufgebaut. Es gibt einen ausreichenden Vorrat an feinfühligen Organismen, doch anstatt sie weise zu nutzen, werden solche Individualitäten mit Verachtung oder Aberglauben bedacht. Bedauerliche Unwissenheit verhindert die Anwendung dieser Energien im Leben, die selbst an die Fenster klopfen. Es ist Zeit, zu verstehen, wovon gemeinschaftliches Streben herrührt und woher die Mehrheit Niedergang und Aufschwung entlehnt. Andere Rassen haben der Wirkung der psychischen Energie Beachtung geschenkt. Doch unsere scheidende Rasse ist nicht gewillt, ihren Nachkommen dieses wohltätige Erbe zu hinterlassen.