Wohin soll man seinen Mut richten? Wohin den Willen lenken? Wohin sich selbst wenden? Zum selben Geist-Feuer! Wir werden Kraft finden, um uns nicht zu erschöpfen, denn wir schreiten voran und sammeln die Worte des Wissens. Denken wir an die bekannten Heiligen verschiedener Länder. Durch welche Merkmale unterscheiden sie sich? Durch Bescheidenheit oder Gehorsam gegenüber ihren Herrschern, oder Schweigen, oder Verehrung? So würden sie uns armselig erscheinen. Doch wir sehen Krieger, Räuber, Ankläger von Königen, Erbauer und Besieger der Mengen. Gemäß dem Feuer des Geistes erkennt man die Erhebung. Von Menschen verordnete Gesetze werden das Feuer nicht auslöschen. Seien wir daher vorsichtig mit den sich Nahenden. Wie Fragmente von Himmelskörpern Diamanten bergen, so bergen jene von weit her für die Menschen unbegreifliche Zeichen. In den Massen ist wenig Hoffnung vorhanden; doch der Stein von dem fernen Stern bringt seine einzigartige Botschaft. Anziehung vermehrt die Kraft; und die besondere Sprache des Feuers wird die Zeichen der Zukunft einprägen. Lasst uns wieder vorsichtig sein, denn das Feuer des Geistes ist unwägbar.