Vedanta stellt richtig fest, dass der Geist unverletzlich bleibt. Das feurige Geisteskorn behält seine ursprünglichen Bestand, weil das Wesen der Elemente unveränderlich ist. Doch die Emanation des Korns ändert sich in Abhängigkeit vom Wachstum des Bewusstseins. So kann man verstehen, dass das Geisteskorn ein Teilchen des elementaren Feuers ist. Und die um das Korn angesammelte Energie ist Bewusstsein. Das bedeutet, dass Vedanta sich mit dem Korn befasste, während Buddhismus von der Vervollkommnung der Körper sprach. So vollkommen bedingen das Bewegliche und das Unbewegliche einander. Es ist durchaus verständlich, dass Buddha, der die Menschheit zur Evolution lenkte, das Wesen der Beweglichkeit aufzeigte, während Vedanta die Grundlage erklärte. Füget einer Flamme irgendeinen chemischen Bestandteil bei, und ihr werdet bemerken, dass sich ihre Farbe und Größe verändert; aber das ursprüngliche Wesen des Feuers wird unverändert bleiben. Ich sehe keinen grundlegenden Widerspruch zwischen Vedanta und Buddhismus.