Man muss alle Gründe des Todes prüfen. Wenn es keinen Gedanken an Selbstmord gab und man nie untätig war, wäre dann ein hundertjähriges körperliches Leben notwendig? Es ist sinnvoller seine Zeit auf verschiedene Experimente aufzuteilen. Wirtschaftlichkeit der Energie ist eine Grundlage des Weltenaufbaues. In ein neues, von Ozon erfülltes Haus zu ziehen bedeutet, Zugang zu neuen Möglichkeiten zu erhalten. Ein Yogi muss die Angst vor dem Sterben ablegen. Man kann derart beschränkt sein, dass ein Umzug in eine Nachbarstadt bereits zu einer Tortur wird. Es kann so weit kommen, dass man vor einem Wohnungswechsel Angst hat, ja sogar die Kleidung nicht mehr wechseln will. Träge Menschen fürchten vor allem den Tod. Sie haben Angst davor, an ihn zu denken und betrachten den Augenblick des Hinscheidens als einen endgültigen Zustand. Aber sogar die Haut unseres Körpers erneuert sich und man ruft keinen Totengräber um abgehende Haut zu begraben. Warum vergleicht man den Mikrokosmos nicht mit dem Makrokosmos und erinnert sich des Gesetzes der Unzerstörbarkeit des Geistes, welches die Bhagavad Gita erklärt.