Amrita besteht aus den Niederschlägen der feinsten Energien. Wie sonst sollte man die Sättigung des Strebens eines Yogis mit allen bisher erwähnten Eigenschaften nennen? Jedes Streben eines Yogis ist mit einer wertvollen Energiezusammensetzung durchdrungen. Wir wollen diese Zusammensetzung den Diskus des Strebens nennen. Die Bestrebungen eines Yogis steigen genauso auf wie eine lichttragende Diskusscheibe. Ein Yogi kennt keine gleichgültige Tätigkeit, sonst könnte er mit einem Menschen verglichen werden, der ohne bestimmte Absicht einen Berggipfel ersteigt und staunend umherschaut. Doch ein Yogi handelt bewusst, und seine Tat wird sich in Schönheit wandeln. Genauso lernen die Schüler eines Yogis vom ersten Augenblick des Verstehens an zu wirken. Besonders wichtig ist es, dass der Schüler lernt, sich während der Abwesenheit des Lehrers zu beherrschen. Gerade in solchen Zeiten verleitet ihn seine Kurzsichtigkeit oft zu außergewöhnlichem Freiheitsdrang, weil der Begriff Lehrer noch nicht richtig erkannt wird und damit der Weg zu Amrita versperrt ist.