Ein Yogi besitzt wenige Habseligkeiten, aber darunter befinden sich keine unnötigen. Hat ein Gegenstand allgemeinen Wert, so muss er nach Gebrauch der gemeinschaftlichen Schatzkammer zurückerstattet werden. Die alltäglichen Gegenstände können mitunter vertrauten Leuten gegeben werden, doch um die Vermischung von Auren zu vermeiden, ist es besser, sie zu verbrennen. Allerdings ist es manchmal von Nutzen, einen mit einer bestimmten Aura durchdrungenen Gegenstand weiterzugeben. Ein Yogi erkennt den grundlegenden Wert eines Gegenstandes und wird keine schlechten Gegenstände um sich haben. Mit der Frage des Besitzes vergeuden die Menschen viel zu viel Zeit. Deshalb fordert die Kultur des Geistes, dass umgebende Gegenstände von bester Beschaffenheit sind. Beim zukünftigen Aufbau muss man die Menschen davon abbringen, ihrem physischen Bedarf übertriebene Aufmerksamkeit zu schenken. Die Grundlage kommunalen Lebens setzt für verständige Mitarbeiter die Sorge um eine möglichst maßvolle Behaglichkeit voraus, die eine wirtschaftliche Aufwendung von Kraft und Arbeit gewährt. Kann ein Yogi seine Zeit und Energie straflos vergeuden? Man muss bedenken, dass die Verschwendung von Kraft und Zeit zuweilen Selbstmord gleichkommt. Ähnlich werden die Enträtselung der Zeichen der Wahrheit und das Unterlassen ihrer Anwendung im Leben als Unwissenheit eingeschätzt. Der Strahl der Erkenntnis der Evolutionsaufgaben wird die besten Schöpfungen durchdringen. Darum erwägt mit Strenge die Qualität dessen, was euch offenbar wird.