‘Imperil’ nennt man das Gift, das durch Gereiztheit entsteht – eine herrschende Gefahr. Dieses vollkommen stoffliche Gift setzt sich an den Wänden der Nervenkanäle ab und verbreitet sich so im ganzen Organismus. Würde die moderne Wissenschaft sich bemühen, die Nervenkanäle vorurteilslos zu untersuchen und dabei die astralen Strömungen beachten, könnte sei eine sonderbare Zersetzung der astralen Substanz beim Passieren der Nervenkanäle, die auf Imperil zurückzuführen ist, wahrnehmen. Nur Ruhe kann dem Nervensystem helfen, den gefährlichen Feind, der die verschiedensten Erregungszustände und qualvollen Zusammenziehungen des Organismus hervorruft, zu bewältigen. Wer unter Imperil zu leiden hat, möge ausrufen: ‘Wie schön ist alles!‘ Und er wird Recht haben, denn die Evolution verläuft gesetzmäßig, anders gesagt, schön. Je feiner das Nervensystem, desto qualvoller ist die Ablagerung von Imperil. Dasselbe Gift kann durch die Beifügung eines Bestandteils zur Zersetzung der Materie führen.