Wieso vermögen aus den Fußsohlen Flammen hervorzuströmen? Streben ist wie Feuer und so unüberwindlich wie der Wirbelwind. Das eifrige Begreifen Unserer Weisungen beflügelt einen mit Feuer. Solch feurige Selbstumzingelung ist wie eine Schutzmauer. Aus dem Hintergrund, unverletzt, beobachtet wachsam den Kampf, bereit, euren Pfeil abzusenden! Offenbarte Kämpfer, welch unbändiger Strom, unwiederholbar und verborgen für die Augen der Welt, wütet um euer Lager! Was hat euch bewogen, eure Schwerter zu schärfen und eure Schilder geduldig emporzuhalten? Ihr werdet sagen: ‘Wir kennen die Fristen der Erde und nichts kann unsere Sicht trüben. Der HÜTER der Fristen hat uns die Anpassung der Kräfte und die Entscheidungen anvertraut; und Ausdauer hat sich in Unanfechtbarkeit verwandelt. Gestern ließ uns Erwartung erbeben, doch heute erfreuen wir uns des eifrigen Kampfes, wissend, dass der vorbestimmte Kampf zum Sieg führt.‘ ‘Herrscher der Sieben Tore, führe uns, die wir die Mitternacht durchschritten haben der Sonne entgegen! Dein sind unsere Pfeile, o Herrscher! Ohne Dein Gebot werden wir die Stätte der Rast nicht betreten. Weder eine Stunde noch ein Tag, noch ein Jahr wird uns vom Weg abhalten. Denn Du – der Eiligste – lenkst die Zügel unserer Rosse. Auch Du bist diesen Weg gegangen, und Deine Ausdauer ist unsere Bürgschaft. Sage uns, Hüter, woher ergießt sich der Strom der Ausdauer? Aus dem Erz des Vertrauens.’ Wer weiß, wo der Bote sein Ross wechselt?