Gewiss, der menschliche Wunsch bildet die Gesetzestafel. Was der schlummernde Geist wünscht, empfängt der erwachte. Die Gezeiten werden die Schlacken unsteter Gedanken hinwegschwemmen. Die Anteilnahme an Weltproblemen ist das beste Mittel zum Stählen des Schwertes. Wer der Strömung unterliegt, wird seinen Strom nicht wiederfinden. So kann man den Kampf der Welt aufnehmen. Wer sein Gesicht nicht von der Flut der Ereignisse bespülen lassen will, wird wie ein Stein im Wege liegen. Man kann das heilige Mysterium nur wenigen übermitteln. Ihre Zahl ist gering, doch der Raum selbst lauscht ihnen, denn der Weltgedanke wird in der menschlichen Esse geschmolzen. Mögen die Menschen die Gedanken hüten!